Jederzeit einen kostenfreien Versicherungsvergleich anfordernBerechnung anfordern

Vergleich Basisrente / Rüruprente

Die Altersvorsorge für Selbständige: Nutzen Sie die Steuervorteile, die der Staat Selbständigen mit der Rürup Rente gewährt. So können Sie Beitragszahlungen bis zu 20.000€ jährlich - bei Ehepaaren bis zu 40.000€ jährlich- als Sonderausgabe von der Steuer abgesetzen. Es sind jährliche Einmalbeiträge oder monatliche Beiträge möglich.

mehr zur Rürup-Rente

Vergleich Riesterrente

Angestellte profitieren von der Riester Rente. Vom Staat ist diese Form der Altersvorsorge gegen Hartz IV abgesichert, und wird mit einer durchschnittlichen Zahlung von 40% der Beiträge unterstützt. In Abhängigkeit von Familienstand und Einkommen ist sogar eine Förderung von bis zu 90% der Beiträge möglich.

mehr zur Riester-Rente

Vergleich Private Berufsunfähigkeit

Unfälle, Rückenleiden oder psychische Erschöpfung tragen dazu bei, dass jeder fünfte Bundesbürger seiner Arbeit nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nachgehen kann. Mit einer Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherung sichern Sie sich nicht nur gegen Berufsunfähigkeit, sondern auch für den Pflegefall ab.

mehr zur Berufsunfähigkeit

 

 

Informationen Basisrente (Rürup Rente)

Die Basisrente oder umgangssprachlich auch als Rürup-Rente bezeichnet wurde 2005 ins Leben gerufen. Diese steuerbegünstigte Form der privaten Altersvorsorge eignet sich vor allem für Gutverdiener, Freiberuflern und Selbständige. Der Vorteil der Basisrente liegt in der Absetzbarkeit der Beiträge als (Vgl. § 10 EStG)

In der Rentenphase darf das angesparte Kapital nur als monatliche Rente bezogen werden und muss im Gegenzug nachgelagert Besteuert werden. Der frühestmögliche Rentenbeginn liegt für alle Veträge die nach 2012 geschlossen wurden nach Vollendung des 62. Lebensjahres.

Eigenschaften der Basisrente:

  • nicht kapitalisierbar
  • nicht veräußerbar
  • nicht übertragbar
  • nicht beleihbar

 Mögliche Erweiterungen der Basisrente sind möglich:

  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Hinterbliebenenversicherung
  • Waisenversorgung

 Weitere Vorteile der Basisrente:

Die Basisrente ist sowohl Hartz IV sicher und genießt ausserdem Schutz vor Pfändungen.

Bei Beantragung des ALG 2 bzw. Hartz IV kann der Staat bzw. die Bundesagentur für Arbeit die Beiträge nicht auf das Vermögen anrechnen. Das angesparte Vermögen muss nicht wie bei privaten Renten – oder Lebensversicherungen aufgelöst bzw. gekündigt werden.

Bei einer Insolvenz werden private Altersvorsorgeverträge der Insolvenzmasse zugerechnet. Nicht so Rürup-Renten Verträge diese unterliegen wie auch die gesetzliche Rente (während der Ansparphase) dem Pfändungsschutz. In der Auszahlungsphase (Rentenbezugsalter) sind die Auszahlungen innerhalb der Pfändungsfreigrenzen gesichert.

Riester Rente Informationen

Angestellte profitieren von der Riester Rente. Vom Staat ist diese Form der Altersvorsorge gegen Hartz IV abgesichert, und wird mit einer durchschnittlichen Zahlung von 40% der Beiträge unterstützt. In Abhängigkeit von Familienstand und Einkommen ist sogar eine Förderung von bis zu 90% der Beiträge möglich.

 

Riester-Rente und Rürup-Rente im Vergleich

Zunächst Gemeinsamkeiten: Beides sind Modelle staatlicher Förderung der privaten Altersvorsorge. Sie entstanden Anfang der 2000-er Jahre, um Mängel im Rentensystem zu beheben. Sowohl bei der Riester-Rente, als auch bei der Rürup-Rente bekommen die Versicherten beim Aufbauen einer zusätzlichen freiwilligen Altersvorsorge staatliche Förderung. Diese gestaltet sich jedoch unterschiedlich, wie wir gleich sehen werden. Riester setzt auf zwei Förderarten, Rürup vor allem auf eine Karte, die Steuerersparnis! Bei beiden Vorsorgeformen der Altersvorsorge zahlt man während seines aktiven Arbeitslebens zunächst Beiträge in eine  Rentenversicherung, einen Fonds oder einen Banksparplan ein.

Bei der Riester-Rente subventioniert der Staat dann bereits während dieser Ansparphase die Einzahlungen durch eine Altersvorsorgezulage oder durch einen Sonderausgabenabzug.

Bei der Rürup-Rente macht man die eingezahlten Beiträge direkt als Sonderausgaben bei der Einkommensteuererklärung geltend – wodurch die eigene Steuerlast sinkt. Die Förderung erfolgt über eine geringere Einkommensteuer.

Riester kombiniert staatliche Zulagen und Steuervorteile, um dem Bürger einen Anreiz zur Vorsorge zu geben; bei der Rüruprente sind es allein die Steuervorteile.

Bei beiden setzt sich die Rente aus den eingezahlten Beiträgen plus erwirtschaftete Zinsen zusammen. Zusätzlich profitiert man von Zinseszinseffekten.

Hohe Fördergrenzen bei Rürup

Rürup wird nachgelagert besteuert; das heißt, auf die Rente wird Einkommenssteuer fällig. Es überwiegt jedoch die höhere Steuerersparnis in der Ansparphase.

Bei der Riester-Rente beträgt die Fördergrenze €2100 im Jahr, bei der Rürup-Rente können Beiträge bis €20.000 Euro (€40.000 bei Verheirateten) steuerbegünstigt aufgewendet werden.

Kapital oder Rente? Diese Frage stellt sich nur bei Riester. Hier gibt es seit 2005 eine Teilkapitalisierungsmöglichkeit von 30% und eine Kapitalauszahlung von Kleinbetragsrenten.

Rürup leistet immer als Rente (lebenslang). Die Rüruprente ist die einzige geförderte Altersvorsorge für selbständige und Freiberufler.

Bei beiden Versicherungsvarianten ist das eingezahlte Kapital in der Ansparphase vor einer Privatinsolvenz, Pfändung und der Berechnung von Hartz IV geschützt.

Riester kann vererbt, übertragen und kapitalisiert werden, bietet dadurch mehr Flexibilität, auch wenn sich diese zum Teil schädlich auf die Höhe der Förderung auswirkt.

Rürup ist und bleibt auch in Zukunft nicht vererbbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar, nicht übertragbar und auch nicht kapitalisierbar. Ist also deutlich starrer.

Vereinfacht ausgedrückt: Stirbt der Versicherungsnehmer vor Eintritt ins Rentenalter, sind bei Rürup alle Beiträge futsch, es sei den es wird ein Zusatzbaustein eingeschlossen, dann kann die Rente an einen nahen Verwandten (Kinder oder Ehegatte) vererbt werden.

Personen mit einem geringen Einkommen und/oder mehreren Kindern, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, sollten auf jeden Fall Riester den Vorzug geben, da hier die hohen Förderungen auch für die Kinder berücksichtigt werden.

Alle, die nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, zum Beispiel Freiberufler und Selbstständige, haben jedoch keinen Anspruch auf Riester-Förderung. Für diesen Personenkreis ist wiederum Rürup wie geschaffen! Ebenfalls für Angestellte mit höherem Einkommen kann es sogar interessant sein, beide abzuschließen, denn beide stehen nicht in steuerlicher Konkurrenz zueinander.

(Konkret: Bei Riester erfolgt der Sonderausgabenabzug nach §10a Abs. 2 EStG. Bei Rürup Abzug nach §10 Abs. 4a EStG.)

Deshalb unser Tipp für Angestellte: Reizen Sie erst die Fördergrenzen von Riester aus, schließen Sie dann Rürup ab, um Ihre Steuerlast weiter zu senken. Wichtig: Die Entscheidung für jede Art von Altersvorsorge erfordert genauere Überlegungen und sollte nur in Abstimmung mit einem Experten getroffen werden. Gerne beraten unsere Versicherungsexperten Sie ausführlich zu diesem Thema und berechnen Ihnen Ihre individuellen Steuervorteile. Auch erhalten Sie durch eine große Auswahl an verschiedenen Tarifen von zahlreichen Versicherungsgesellschaften das für Sie beste Angebot.

Auch alle Fragen zur Besteuerung besprechen Sie am besten mit unseren Experten.

Haben Sie weitere Fragen? Möchten Sie anhand von Beispielrechnungen konkret wissen, ob Sie mit Riester oder Rürup besser 'fahren', dann setzen Sie sich noch heute mit uns in Verbindung.

Private Krankenversicherung Informationen

Die Gesundheitsreform 2009 bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. So gilt ab 1.1.2009 ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5% für alle gesetzlich Krankenversicherten. Wechseln Sie jetzt in die Private Krankenversicherung und werden Sie sofort Privatpatient. Die Gesundheitsreform hat bei den Privaten Krankenversicherungen einen Basistarif geschaffen, in den Personen ohne Krankenversicherung sogar aufgenommen werden müssen!

Berufsunfähigkeit Informationen

Unfälle, Rückenleiden oder psychische Erschöpfung tragen dazu bei, dass jeder fünfte Bundesbürger seiner Arbeit nicht mehr oder nur noch eingeschränkt nachgehen kann. Bei einer Arbeitsfähigkeit von unter drei Stunden täglich bekommen Sie vom Staat gerade einmal 29% von Ihrem letzten Bruttoeinkommen. Sichern Sie sich jetzt mit einer monatlichen Rente ab! Mit einer Berufsunfähigkeits- und Pflegepolice sichern Sie sich nicht nur gegen Berufsunfähigkeit, sondern auch für den Pflegefall ab.